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Rodheim

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Rodheim wird in einer Schenkungsurkunde Kaiser Heinrichs II vom 5. Februar 1015 erstmals erwähnt.

Die Ansiedlung und Entstehungszeit dürfte im 7. Jahrhundert zu suchen sein.

Über die Entstehung des Namens gibt es keine gesicherten Erkenntnisse.

Die wechselhafte Geschichte des Dorfes war geprägt durch das Kloster St. Michael aus Bamberg und den Bischöfen von Würzburg und ihren Lehensherren.

Julius Echter, Fürstbischof von Würzburg ließ ab ca. 1610 die damalige Kirche restaurieren und das ehemalige Pfarrhaus bauen und mit seinem Wappen versehen (1614).

Die heutige wurde von 1781-1784 erbaut. Der Kirchturm blieb erhalten und trägt die Jahreszahl 1592.

Am 3. April 1945, zum Ende des zweiten Weltkrieges wurde der größte Teil des Dorfes durch amerikanische Truppen zerstört. Danach begann der Wiederaufbau.

Seit dem 1. Januar 1976 bildet Rodheim aufgrund der Gebietsreform zusammen mit Geißlingen und Oberickelsheim eine Großgemeinde.

 

Die Kirche